Nö. Nicht wirklich. Die Erkältung ist größtenteils bekämpft, der Alltag hat mich wieder. Und das bedeutet Lernen, Lernen, Lernen - aber ich habe mir das ja so ausgesucht. Das Irritierende ist, dass man immer zwischen den Rechtsgebieten hin- und herpendelt:
Drittschadensliquidation in Verbindung mit schuldnereigenen Transportpersonen im Dunstkreis von § 447 BGB, Staatshaftungsansprüche in Verbindung mit dem Aufopferungsgewohnheitsrecht, zurückzuführen auf §§ 74, 75 der Einführung in das Preußische Allgemeine Landrecht von Siebzehnhundertirgendwas und danach eine schöne Portion Zurechnung höchstpersönlicher Mordmerkmale bei Teilnehmern über 28 StGB, wofür es erheblich ist, den uralten Streit zu entscheiden, ob Mord, Totschlag und Tötung auf verlangen eigenständige Delikte sind, oder doch eher - wie die Literatur meint - in einem Stufenverhältnis nach dem Prinzip "Grundtatbestand/Qualifikation/Priveligierung" stehen... Das ist leider der theoretische Hintergrund, mit dem man sich befassen muss - überwindet man die anfängliche Skepsis macht ja auch das Spaß (Jaaaa, so kaputt bin ich mittlerweile schon! :-p), aber der Weg dahin ist lang und steinig.
Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Wir bekommen Familienzuwachs. Nächsten Donnerstag - 40 Zoll groß, 3 cm Tief und prächtig gewachsen. Mein neuer Fernseher kommt! Danke, Amazon, für die bis-zu-35%-Aktion auf alle Samsung-Artikel!
Ansonsten steht dieses Wochenende dann mal ein Besuch in Klanxbüll an - ich freu mich schon! Jetzt trinke ich aber erst einmal ein Bier; für heute reichts mit der Arbeit, damit mache ich morgen weiter!
In diesem Sinne...
Freitag, 15. Oktober 2010
Freitag, 24. September 2010
Von Pontius nach Pilates - oder so ähnlich...
Mal ehrlich, wie schwer kann es sein, sein Gepäck zu bekommen?
Als wir Dienstag wieder in Hamburg ankamen, das Laufband langsam verwaiste und uns ein kompetenter Mann sagte, wenn unser Koffer noch nicht dabei gewesen sei, werde er auch nicht mehr kommen - wir sollten uns an den Lost and Found-Schalter wenden, wussten wir noch nicht, was uns erwartete.
Gemeldet haben wir uns dann jedenfalls. Des Rätsels Lösung: Die Mitarbeiterin am Flughafen Rijeka hat versehentlich für beide Flüge die Nummer Rijeka-Stuttgart eingetippt. Damit war das Gepäck zwar mit uns in Stuttgart, wusste aber nicht weiter; die Flugnummer gab es da ja nicht. Wir sollten uns nicht aufregen und uns keine Sorgen machen, man würde uns anrufen, sobald das Gepäck da sei; dann würde es zugestellt. Anhand einer Farb- und Musterkarte mussten wir unsere Sachen identifizieren. Toller Spaß - mal Hand aufs Herz: Ist der Trolley schwarz oder anthrazit, wenn anthrazit, dann zu 20%, 40% oder gar 80%? Hartschale oder weich? Dehnungsfalte? Man ahnt, dass man sich da sehr schnell vertuen kann. Ich wusste jedenfalls nicht, dass mein Trolley z.B. hinten eine Hartschale hat... Naja, bestmöglich beschrieben und ab nach Hause.
Das Handy klingelte am darauffolgenden Mittwoch: Das Gepäck sei da und man würde es uns zwischen 17.00 und 20.00 Uhr bringen. Der Tag verging, es wurde 20.30 Uhr und es klingelte an der Haustür: Das Gepäck! Sogar unseres, wie sich schnell herausstellte (nach Aussage des Fahrers nicht der Regelfall). Doch da tat sich das nächste Problem auf: War mein Koffer früher ein Trolley, so war er nun nur noch ein Koffer mit Rollen; der herausziehbare Griff wurde wohl weit über die Arretierung hinaus herausgezogen und dann weggeworfen. Im Klartext: Koffer kaputt. Wenigstens der Inhalt war der richtige und auch heil - ich wollte mich am nächsten Tag darum kümmern.
Donnerstag, 10.30 Uhr: Anruf am Flughafen Hamburg zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Da müssen Sie sich an ihre Fluggesellschaft wenden. Ich gebe Ihnen mal die Nummer...."
Donnerstag, 10.35 Uhr: Anruf bei der Fluggesellschaft am Flughafen Hamburg zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Da müssen Sie den Kundenservice anrufen. Ich gebe Ihnen mal die Nummer..."
Donnerstag, 10.40 Uhr: Anruf bei dem Kundenservice der Airline zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Ja, gut dass Sie anrufen. Schreiben Sie bitte umgehend eine E-Mail, damit Sie nicht Gefahr laufen, dass die Frist abläuft..." - an dieser Stelle versuchte ich zu erklären, dass eine Frist noch gar nicht laufen konnte, denn ich hatte ja gerade erst von meinem defekten Koffer erfahren - hätte ich gewusst, dass er kaputt war, bevor ich ihn in der Hand gehabt hätte, wäre ich bei Pro7 aufgetreten; next Uri Geller oder so ein Käse...
Naja, man bräuchte dann noch den Gepäckabschnitt, ungefähres Kaufdatum des Koffers und Preis und natürlich ein Gutachten aus einem Kofferfachgeschäft, dass der Koffer irreparabel sei, damit man alles Weitere in die Wege leiten könne. Hä? Ich mache gerne ein Foto, so ist das nicht, aber ein Gutachten? Sowas gibt's?
Naja, wir machen uns mal auf zu einem Kofferfachgeschäft unserer Wahl und sehen mal, was da dann noch so kommt...
Als wir Dienstag wieder in Hamburg ankamen, das Laufband langsam verwaiste und uns ein kompetenter Mann sagte, wenn unser Koffer noch nicht dabei gewesen sei, werde er auch nicht mehr kommen - wir sollten uns an den Lost and Found-Schalter wenden, wussten wir noch nicht, was uns erwartete.
Gemeldet haben wir uns dann jedenfalls. Des Rätsels Lösung: Die Mitarbeiterin am Flughafen Rijeka hat versehentlich für beide Flüge die Nummer Rijeka-Stuttgart eingetippt. Damit war das Gepäck zwar mit uns in Stuttgart, wusste aber nicht weiter; die Flugnummer gab es da ja nicht. Wir sollten uns nicht aufregen und uns keine Sorgen machen, man würde uns anrufen, sobald das Gepäck da sei; dann würde es zugestellt. Anhand einer Farb- und Musterkarte mussten wir unsere Sachen identifizieren. Toller Spaß - mal Hand aufs Herz: Ist der Trolley schwarz oder anthrazit, wenn anthrazit, dann zu 20%, 40% oder gar 80%? Hartschale oder weich? Dehnungsfalte? Man ahnt, dass man sich da sehr schnell vertuen kann. Ich wusste jedenfalls nicht, dass mein Trolley z.B. hinten eine Hartschale hat... Naja, bestmöglich beschrieben und ab nach Hause.
Das Handy klingelte am darauffolgenden Mittwoch: Das Gepäck sei da und man würde es uns zwischen 17.00 und 20.00 Uhr bringen. Der Tag verging, es wurde 20.30 Uhr und es klingelte an der Haustür: Das Gepäck! Sogar unseres, wie sich schnell herausstellte (nach Aussage des Fahrers nicht der Regelfall). Doch da tat sich das nächste Problem auf: War mein Koffer früher ein Trolley, so war er nun nur noch ein Koffer mit Rollen; der herausziehbare Griff wurde wohl weit über die Arretierung hinaus herausgezogen und dann weggeworfen. Im Klartext: Koffer kaputt. Wenigstens der Inhalt war der richtige und auch heil - ich wollte mich am nächsten Tag darum kümmern.
Donnerstag, 10.30 Uhr: Anruf am Flughafen Hamburg zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Da müssen Sie sich an ihre Fluggesellschaft wenden. Ich gebe Ihnen mal die Nummer...."
Donnerstag, 10.35 Uhr: Anruf bei der Fluggesellschaft am Flughafen Hamburg zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Da müssen Sie den Kundenservice anrufen. Ich gebe Ihnen mal die Nummer..."
Donnerstag, 10.40 Uhr: Anruf bei dem Kundenservice der Airline zwecks Klärung des Problems "defekter Koffer": "Ja, gut dass Sie anrufen. Schreiben Sie bitte umgehend eine E-Mail, damit Sie nicht Gefahr laufen, dass die Frist abläuft..." - an dieser Stelle versuchte ich zu erklären, dass eine Frist noch gar nicht laufen konnte, denn ich hatte ja gerade erst von meinem defekten Koffer erfahren - hätte ich gewusst, dass er kaputt war, bevor ich ihn in der Hand gehabt hätte, wäre ich bei Pro7 aufgetreten; next Uri Geller oder so ein Käse...
Naja, man bräuchte dann noch den Gepäckabschnitt, ungefähres Kaufdatum des Koffers und Preis und natürlich ein Gutachten aus einem Kofferfachgeschäft, dass der Koffer irreparabel sei, damit man alles Weitere in die Wege leiten könne. Hä? Ich mache gerne ein Foto, so ist das nicht, aber ein Gutachten? Sowas gibt's?
Naja, wir machen uns mal auf zu einem Kofferfachgeschäft unserer Wahl und sehen mal, was da dann noch so kommt...
Donnerstag, 23. September 2010
Aus dem Urlaub - in den Urlaub?!
Ich habe ja lange nichts mehr geschrieben, was wohl auch daran lag, dass ich nicht viel zu schreiben hatte und mich auch nicht wirklich aufraffen konnte, das, was ich nicht zu schreiben hatte, trotzdem zu schreiben - irgendwie ausgebrannt halt.
Nun waren wir eine Woche im zauberhaften Istrien im Urlaub; wir, das sind Anne, meine Mutter und ich. Auf die Frage, wie es denn war, möchte ich zwei einfach Antworten geben.
Ersten: Den Blick von unserem Balkon bei Tag:
und auch bei Nacht:
Und zweitens: Von den 7 Tagen, die wir da waren, hat es an 3,5 derartig geregnet, dass das Wasser in Sturzbächen aus den Bergen kam; unser Gepäck kam einen Tag später als wir nach Hause, weil es den Flughafen Stuttgart so schön fand und meine Mutter hat heute morgen einen Termin im Krankenhaus zwecks Vorbesprechung der OP ihres komplizierten dreifachen Oberfußbruches, den sie sich am zweiten Urlaubstag zuzog, als sie ohne Licht auf ihren Balkon ging...
Anne und ich werden nun noch mal die Chance nutzen, und noch 2 Tage an die Mosel fahren, wenn es denn klappt - Weinbestellungen nehmen wir gerne an! :)
Nun waren wir eine Woche im zauberhaften Istrien im Urlaub; wir, das sind Anne, meine Mutter und ich. Auf die Frage, wie es denn war, möchte ich zwei einfach Antworten geben.
Ersten: Den Blick von unserem Balkon bei Tag:

und auch bei Nacht:

Und zweitens: Von den 7 Tagen, die wir da waren, hat es an 3,5 derartig geregnet, dass das Wasser in Sturzbächen aus den Bergen kam; unser Gepäck kam einen Tag später als wir nach Hause, weil es den Flughafen Stuttgart so schön fand und meine Mutter hat heute morgen einen Termin im Krankenhaus zwecks Vorbesprechung der OP ihres komplizierten dreifachen Oberfußbruches, den sie sich am zweiten Urlaubstag zuzog, als sie ohne Licht auf ihren Balkon ging...
Anne und ich werden nun noch mal die Chance nutzen, und noch 2 Tage an die Mosel fahren, wenn es denn klappt - Weinbestellungen nehmen wir gerne an! :)
Donnerstag, 29. April 2010
Dünnhungern mit Heidi Klumm
Nachdem die Sonne weg war, bin ich rein. Meine Frau guckt in letzter Zeit gerne Germanys Next Top Model - naja, mit Bier (es sind doch schon 3) kann man sich den Schwachsinn ja mal aus gesellschaftspolitischer Warte antun; Ergebnis: Ich rege mich hier seit 20.15 auf!
Am besten fand ich grade eben bei einer "Challenge":
Casting-Trulla zu erster Kandidatin: "Wie groß bist du?"
1. Bulemie-Gespenst: "1,74m"
Casting-Trulla: "Aah, das ist uns zu klein."
Ich denke noch: Aha. Aber es geht weiter:
Casting-Trulla zu zweiter Kandidatin: "Wie groß bist du?"
2. Bulemie-Gespenst: "1,82m"
Casting-Trulla: "Aah, das ist ärgerlich. Die Kleider sind für eine Größe von 1,78m.."
Häh? Vielleicht verstehe ich das als Mann ja nicht, aber kann es sein, dass sich die paar Centimeter kaschieren lassen? Zumal es ja auch um Abendmode ging...
Die tragen doch auch Schuhe, die zu groß oder zu klein sind... Nebenbei: Kann es sein, dass man mit dieser Show die labilen Gemüter von Teenagern brechen kann?
Arbeitet weiter fein an der Bulemie, Mädels, dann kommt ihr auch ins Fernsehen zu Heidi. Und wenn es mit der Größe nicht klappt, dann gibt es ja die Streckbank oder die Knochensäge...
Ich gehe jetzt lesen, bevor ich mich weiter aufrege!
Am besten fand ich grade eben bei einer "Challenge":
Casting-Trulla zu erster Kandidatin: "Wie groß bist du?"
1. Bulemie-Gespenst: "1,74m"
Casting-Trulla: "Aah, das ist uns zu klein."
Ich denke noch: Aha. Aber es geht weiter:
Casting-Trulla zu zweiter Kandidatin: "Wie groß bist du?"
2. Bulemie-Gespenst: "1,82m"
Casting-Trulla: "Aah, das ist ärgerlich. Die Kleider sind für eine Größe von 1,78m.."
Häh? Vielleicht verstehe ich das als Mann ja nicht, aber kann es sein, dass sich die paar Centimeter kaschieren lassen? Zumal es ja auch um Abendmode ging...
Die tragen doch auch Schuhe, die zu groß oder zu klein sind... Nebenbei: Kann es sein, dass man mit dieser Show die labilen Gemüter von Teenagern brechen kann?
Arbeitet weiter fein an der Bulemie, Mädels, dann kommt ihr auch ins Fernsehen zu Heidi. Und wenn es mit der Größe nicht klappt, dann gibt es ja die Streckbank oder die Knochensäge...
Ich gehe jetzt lesen, bevor ich mich weiter aufrege!
Die Polizei bittet um ihre Mithilfe: Gesucht wird die Freizeit!
Woohow, was für eine Zeit. Da denkt man (fälschlich), dass die Zeit im Rep einigermaßen human verteilt ist - aber: Pustekuchen! Freizeit ist ein Fremdwort, dass ich momentan nicht mehr kenne (könnte eine Vorbereitung auf die Zeit "danach" sein). Naja, ich will mich nicht beschweren, es ist halt so, wie es ist. Positiv könnte man auch sagen, dass man was für sein Geld bekommt!
Momentan sitze ich Montags von 8.30 bis 12.15 im Rep, fahre nach Hause und bereite den Stoff wieder auf - dann ist es in der Regel kurz nach 18.00 Uhr.
Dienstags das gleiche, Mittwochs sitze ich von 8.30 bis 16.30 da, womit eine Nachbereitung - wenn ich zu Hause bin - nicht mehr drin ist. Dafür geht dann der ganze Donnerstag drauf, wenn er denn reicht.
Freitag schreibe ich die erste Probeklausur und arbeite dann noch das entsprechende Thema nach.
Samstag schreibe ich die zweite Klausur und kümmere mich um ein anderes Rechtsgebiet, das zu kurz gekommen ist.
Dann bleibt noch Sonntag, wo ich - man kann es erraten - das letzte Rechtsgebiet überarbeite. Dann ist wieder Montag und der Spaß beginnt von vorne.
Naja, es macht halt irgendwie Spaß und man lernt auch ne Menge, aber auf Dauer möchte ich so nicht arbeiten - ist ja nur ein Jahr...
Ich neige übrigens dazu, meine Sätze noch mehr zu verschachteln als ohnehin schon - da muss ich auch mal dran arbeiten, sonst versteht mich keiner mehr.
Vorteil der ganzen Geschichte ist, dass ich auf der Terasse sitzen und lernen kann - bei dem Wetter ein nicht zu verachtender Vorteil!
Was ist sonst noch? Übermorgen ist der 1. Mai, vielleicht reiße ich mich los und mache was - ansonsten schreibe ich mal wieder eine Probeklausur (die übrigens dem Umfang nach den Examensklausuren schon recht nahe kommen können - zumindest 4 Stunden muss man wohl rechnen...) In dem Zuge hatte ich übrigens bei meinen beiden ersten Klausuren (letzter Post) doch tatsächlich 7 und 10 Punkte geschrieben; darauf kann man aufbauen.
So, nun bleibe ich auf der Terasse sitzen, trinke noch ein (in Worten: EIN, denn viel mehr kann man nach solchen Tagen nicht ab, wenn man am nächsten Morgen wieder fit sein will) Bier und gehe beizeiten ins Bett. Gute Nacht!
Momentan sitze ich Montags von 8.30 bis 12.15 im Rep, fahre nach Hause und bereite den Stoff wieder auf - dann ist es in der Regel kurz nach 18.00 Uhr.
Dienstags das gleiche, Mittwochs sitze ich von 8.30 bis 16.30 da, womit eine Nachbereitung - wenn ich zu Hause bin - nicht mehr drin ist. Dafür geht dann der ganze Donnerstag drauf, wenn er denn reicht.
Freitag schreibe ich die erste Probeklausur und arbeite dann noch das entsprechende Thema nach.
Samstag schreibe ich die zweite Klausur und kümmere mich um ein anderes Rechtsgebiet, das zu kurz gekommen ist.
Dann bleibt noch Sonntag, wo ich - man kann es erraten - das letzte Rechtsgebiet überarbeite. Dann ist wieder Montag und der Spaß beginnt von vorne.
Naja, es macht halt irgendwie Spaß und man lernt auch ne Menge, aber auf Dauer möchte ich so nicht arbeiten - ist ja nur ein Jahr...
Ich neige übrigens dazu, meine Sätze noch mehr zu verschachteln als ohnehin schon - da muss ich auch mal dran arbeiten, sonst versteht mich keiner mehr.
Vorteil der ganzen Geschichte ist, dass ich auf der Terasse sitzen und lernen kann - bei dem Wetter ein nicht zu verachtender Vorteil!
Was ist sonst noch? Übermorgen ist der 1. Mai, vielleicht reiße ich mich los und mache was - ansonsten schreibe ich mal wieder eine Probeklausur (die übrigens dem Umfang nach den Examensklausuren schon recht nahe kommen können - zumindest 4 Stunden muss man wohl rechnen...) In dem Zuge hatte ich übrigens bei meinen beiden ersten Klausuren (letzter Post) doch tatsächlich 7 und 10 Punkte geschrieben; darauf kann man aufbauen.
So, nun bleibe ich auf der Terasse sitzen, trinke noch ein (in Worten: EIN, denn viel mehr kann man nach solchen Tagen nicht ab, wenn man am nächsten Morgen wieder fit sein will) Bier und gehe beizeiten ins Bett. Gute Nacht!
Freitag, 9. April 2010
Leistungsträger
... und zwar gleich doppelt! Gestern war ich das erste Mal wieder laufen und obwohl es weh tat, bin ich meine alte "große" Runde wieder gelaufen. Gut, andere lachen über 4 Kilometer, aber mir hats gereicht - dafür fühle ich mich richtig gut und bin heute gleich voller Elan auf die erste Klausur des Repetitoriums los.
Ich hätte nicht gedacht, dass die kursbegleitenden Fälle für zu Hause derart umfangreich sind! Aber immhin (positiv) war es eine Strafrechtsklausur, was mir ja immer viel Spaß macht. Da stört es auch nur geringfügig (negativ), dass es sich um Vermögensdelikte handelt - so viele Streitstände, meistens auch noch sinnlos. Naja, nun muss ich doch erst mal warten, bis ich die Korrektur wieder bekommen, denn ich weiß wirklich nicht, ob die Wegnahme eines Handyakkus mit dem Hintergedanken, ihn zu verwenden, wenn er ins eigene Handy passt, oder alternativ ihn wegzuwerfen noch von der Zueignungsabsicht erfasst ist...
Aber deshalb macht man ja solche Klausuren: Ergebnis abwarten und nächstes Mal wissen, wie man entsprechende Fälle löst :p
Heute werde ich dann noch ein wenig Staatsorganisationsrecht lernen und morgen dann die entsprechende Klausur schreiben. Danach geht es zu Dennis und Ramona zum Grillen (ich freu mich schon!) und dann schauen wir mal, was das Wochenende sonst noch so bringt. Was mache ich eigentlich heute Abend?
Fragen über Fragen!
Ich hätte nicht gedacht, dass die kursbegleitenden Fälle für zu Hause derart umfangreich sind! Aber immhin (positiv) war es eine Strafrechtsklausur, was mir ja immer viel Spaß macht. Da stört es auch nur geringfügig (negativ), dass es sich um Vermögensdelikte handelt - so viele Streitstände, meistens auch noch sinnlos. Naja, nun muss ich doch erst mal warten, bis ich die Korrektur wieder bekommen, denn ich weiß wirklich nicht, ob die Wegnahme eines Handyakkus mit dem Hintergedanken, ihn zu verwenden, wenn er ins eigene Handy passt, oder alternativ ihn wegzuwerfen noch von der Zueignungsabsicht erfasst ist...
Aber deshalb macht man ja solche Klausuren: Ergebnis abwarten und nächstes Mal wissen, wie man entsprechende Fälle löst :p
Heute werde ich dann noch ein wenig Staatsorganisationsrecht lernen und morgen dann die entsprechende Klausur schreiben. Danach geht es zu Dennis und Ramona zum Grillen (ich freu mich schon!) und dann schauen wir mal, was das Wochenende sonst noch so bringt. Was mache ich eigentlich heute Abend?
Fragen über Fragen!
Freitag, 2. April 2010
Frohe Ostern
Da sind wir wieder - tiefenentspannt und glücklich!
Der Kurzurlaub im Iberotel Boltenhagen war ein Traum: Tolles Essen, super Service und eine Finnische Sauna mit Panoramafensterblick auf den Hafen. Zudem haben wir keinen einzigen Tropfen Regen abbekommen und konnten nach jedem Saunagang auf der Sonnenterrasse entspannen. Ich bin sogar braun geworden, und das im März!
Alle Eindrück aufzuschreiben ginge zu weit, aber um einen kleinen Einblick zu bekommen, wie es war, soll neben den Bildern der Homepage mal der fotographisch festgehaltene Blick von unserem Balkon dienen:

So, nun aber wieder zurück in die Realität: Ostern steht (in Form von Mutti und Oma um 12.00 Uhr) vor der Tür: Wein kalt stellen, Fisch vorbereiten, Tisch decken und kurz durchsaugen. Dann morgen bei meinen Schwiegereltern die noch immer im Eis liegende Rehkeule verhaften (man gönnt sich ja sonst nix :-p), Sonntag dann mit Schwager und Schwägerin Lammkeule (dann haben wir auch alle Keulen-Arten durch, glaube ich...) und Montag noch einmal Fisch - ich wollte eigentlich wieder abnehmen.
Nächste Woche stehen dann zwar noch Ferien im Rep an, aber das ändernt nichts daran, dass ich dann wieder lernen muss. Die Buchbinderei hat meine NJW nun auch fertig, sodass ich die auch abholen kann. Zudem hat mir meine Buchhandlung mitgeteilt, dass die 143. Ergänzungslieferung für den Schönfelder nun endlich da ist... Immer was zu tun, aber nun sind die Akkus wirklich mehr als Aufgeladen!
Der Kurzurlaub im Iberotel Boltenhagen war ein Traum: Tolles Essen, super Service und eine Finnische Sauna mit Panoramafensterblick auf den Hafen. Zudem haben wir keinen einzigen Tropfen Regen abbekommen und konnten nach jedem Saunagang auf der Sonnenterrasse entspannen. Ich bin sogar braun geworden, und das im März!
Alle Eindrück aufzuschreiben ginge zu weit, aber um einen kleinen Einblick zu bekommen, wie es war, soll neben den Bildern der Homepage mal der fotographisch festgehaltene Blick von unserem Balkon dienen:

So, nun aber wieder zurück in die Realität: Ostern steht (in Form von Mutti und Oma um 12.00 Uhr) vor der Tür: Wein kalt stellen, Fisch vorbereiten, Tisch decken und kurz durchsaugen. Dann morgen bei meinen Schwiegereltern die noch immer im Eis liegende Rehkeule verhaften (man gönnt sich ja sonst nix :-p), Sonntag dann mit Schwager und Schwägerin Lammkeule (dann haben wir auch alle Keulen-Arten durch, glaube ich...) und Montag noch einmal Fisch - ich wollte eigentlich wieder abnehmen.
Nächste Woche stehen dann zwar noch Ferien im Rep an, aber das ändernt nichts daran, dass ich dann wieder lernen muss. Die Buchbinderei hat meine NJW nun auch fertig, sodass ich die auch abholen kann. Zudem hat mir meine Buchhandlung mitgeteilt, dass die 143. Ergänzungslieferung für den Schönfelder nun endlich da ist... Immer was zu tun, aber nun sind die Akkus wirklich mehr als Aufgeladen!
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