Mit 68 Messerstichen hat Mehmet Ö. (46) seine Tochter getötet. Wegen Mordes an Büsra († 15) aus Schweinfurt wurde der Vater des Mädchens nun zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Türke habe seine Tochter vergangenen Juni ganz bewusst getötet, nicht aus Versehen, sagte Oberstaatsanwalt Rainer Gündert: „Eine Affekttat scheidet aus.“
Fürchterliche Tat, fragwürdiges und nicht nachvollziehbares Motive, keine Frage. Aber: Hat man da richtig gelesen? Der türkische Familienvorstand hat seine Tochter getötet, weil sie den muslimischen Weg nicht mitgehen wollte? Darf er denn als angeblich ach so gläubiger Moslem überhaupt in Schweinfurt leben???
Wenn wir mal davon ausgehen, dass Religion (welche auch immer) irgendein Marketinggag ist, dann kann ja anscheinend eh jeder machen was er will. So schreibt es anscheinend die Religion vor. Aber wenn das in die Bereiche des Rechtes geht, dann kann das nicht richtig sein. Zumal im Christentum ja das Töten an sich verboten ist.
AntwortenLöschenWarum soll es im Koran anders beschrieben werden?
Andererseits gabs auch Glaubeskriege im Christentum. Ach was solls......... wir stehen alle am Abgrund und morgen sind wir einen Schritt weiter.