Gut, in SMS habe ich mich dran gewöhnt. In E-Mail mittlerweile auch. In sozialen Netzwerken sowieso. In Foren auch. Twitter lese ich von solchen Leuten nicht, ebensowenig deren Blogs: Abkürzungen, Emoticons und keine Grammatik - das ist Standard heute bei der
Generation Twitter.
Ist schon recht.
Aber dann musste ich im
Basses Blatt das hier lesen:

In Traueranzeigen auch?
Da fällt mir nur noch eins ein: Word!
Nehmen wir wohlwollend an, dass diese besondere Ausdrucksweise in der Beziehung der beiden Personen eine elementare Rolle gespielt hat und sich die Verfasserin durch die Verwendung jener Begrifflichkeiten vom Sprachgebrauch anderer im Umgang mit der Verstorbenen abgrenzen will.
AntwortenLöschenOMFG!
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